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Designerradweg über den Alexanderplatz in Berlin. Natürlich funktioniert die gewünsche Separierung zwischen Fußgängern und Radfahrern hier überhaupt nicht, da der angedeutete Weg entweder nicht wahrgenommen oder nicht als Radweg verstanden wird. Das hätte man sich vorher denken können, sinnvoller wäre wohl eine Fußgängerzone mit dem Zusatz  Radfahrer frei .
Designerradweg über den Alexanderplatz in Berlin. Natürlich funktioniert die gewünsche Separierung zwischen Fußgängern und Radfahrern hier überhaupt nicht, da der angedeutete Weg entweder nicht wahrgenommen oder nicht als Radweg verstanden wird. Das hätte man sich vorher denken können, sinnvoller wäre wohl eine Fußgängerzone mit dem Zusatz "Radfahrer frei".
Thomas Wendt

Motorisierten Verkehr bündeln, um Freiräume für andere Verkehrsarten zu schaffen. Das hier gezeigte Konzept (Corinthstraße in Berlin) ist einfach, hat aber große Wirkung. Die Straße kann nach wie vor zum Parken genutzt werden, ist aber als Durchgangsstraße für den motorisierten Verkehr gesperrt. Dadurch schafft man Ruhe in den Seitenstraßen, allerdings höhere Auslastung inden Hauptstraßen. Nebeneffekte wie eine Erhöhung der Attraktivität der Fortbewegung mit Fuß und Rad können allerdings die Hauptstraßen wiederum entlasten, das ist schwer messbar.
Motorisierten Verkehr bündeln, um Freiräume für andere Verkehrsarten zu schaffen. Das hier gezeigte Konzept (Corinthstraße in Berlin) ist einfach, hat aber große Wirkung. Die Straße kann nach wie vor zum Parken genutzt werden, ist aber als Durchgangsstraße für den motorisierten Verkehr gesperrt. Dadurch schafft man Ruhe in den Seitenstraßen, allerdings höhere Auslastung inden Hauptstraßen. Nebeneffekte wie eine Erhöhung der Attraktivität der Fortbewegung mit Fuß und Rad können allerdings die Hauptstraßen wiederum entlasten, das ist schwer messbar.
Thomas Wendt

Verkehr zu Fuß / Verkehrswege / seltene Lösungen

1263 800x600 Px, 08.10.2008

Auf dieser Verkehrsinsel ist man als linksabbiegender Radfahrer auf eine Ampel angewiesen. Da diese abgeschaltet wurde, hat man sich eine Lösung ausgedacht, dem Radfahrer dies bereits vorher deutlich klar zu machen. Siehe nächstes Bild.
Auf dieser Verkehrsinsel ist man als linksabbiegender Radfahrer auf eine Ampel angewiesen. Da diese abgeschaltet wurde, hat man sich eine Lösung ausgedacht, dem Radfahrer dies bereits vorher deutlich klar zu machen. Siehe nächstes Bild.
Thomas Wendt

Damit Radfahrer nicht auf die Verkehrsinsel für linksabbiegende Radfahrer kommen, die ohne Ampel nur unter Gefahr nutzbar ist - hat man den Radweg gesperrt, und zwar mit einem Verkehrsschild: gemeinsamer Fuß- und Radweg! Ich musste etwas überlegen, wie diese Speziallösung gemeint ist und wie ich hier nach links abbiegen soll. Auf dem  gesperrten  Radweg soll man nicht weiterfahren, sondern die geradeausführende Fußgängerampel benutzen. Ich musste etwas nachdenken, bis ich darauf kam, die Radfahrer im Bild scheinen es auch nicht verstanden zu haben. Der Radweg schafft hier in Kombination mit der Baustelle eine Situation, die nur schwer zu überblicken ist. Als Autofahrer merkt man davon nichts.
Damit Radfahrer nicht auf die Verkehrsinsel für linksabbiegende Radfahrer kommen, die ohne Ampel nur unter Gefahr nutzbar ist - hat man den Radweg gesperrt, und zwar mit einem Verkehrsschild: gemeinsamer Fuß- und Radweg! Ich musste etwas überlegen, wie diese Speziallösung gemeint ist und wie ich hier nach links abbiegen soll. Auf dem "gesperrten" Radweg soll man nicht weiterfahren, sondern die geradeausführende Fußgängerampel benutzen. Ich musste etwas nachdenken, bis ich darauf kam, die Radfahrer im Bild scheinen es auch nicht verstanden zu haben. Der Radweg schafft hier in Kombination mit der Baustelle eine Situation, die nur schwer zu überblicken ist. Als Autofahrer merkt man davon nichts.
Thomas Wendt

Verkehr mit dem Fahrrad / Verkehrswege / Radwege (negativ)

1642  1 800x600 Px, 08.10.2008

In Berlin hat man sich ein Fahrradnetz aus Ring- und Sternrouten ausgedacht. Diese sind speziell beschildert (rechts im Bild) und führen meist über verkehrsarme Wege.
In Berlin hat man sich ein Fahrradnetz aus Ring- und Sternrouten ausgedacht. Diese sind speziell beschildert (rechts im Bild) und führen meist über verkehrsarme Wege.
Thomas Wendt

Rummelsburger Ufer in Berlin. Einige - nicht alle - Berliner Bezirke geben bisherige Grünanlagen für Radfahrer frei. Das ist eine schwierige Abwägungsfrage, da Radfahrer erholungssuchende Fußgänger eher belästigen, selbst aber oft auch keine sichere Alternativroute zur Verfügung haben. Von Radfahrern ist hier Vor- und Rücksicht gefragt: geringe Geschwindigkeit, sehr großer Abstand zu Fußgängern, im Zweifelsfall einfach mal anhalten, möglichst nicht klingeln.
Rummelsburger Ufer in Berlin. Einige - nicht alle - Berliner Bezirke geben bisherige Grünanlagen für Radfahrer frei. Das ist eine schwierige Abwägungsfrage, da Radfahrer erholungssuchende Fußgänger eher belästigen, selbst aber oft auch keine sichere Alternativroute zur Verfügung haben. Von Radfahrern ist hier Vor- und Rücksicht gefragt: geringe Geschwindigkeit, sehr großer Abstand zu Fußgängern, im Zweifelsfall einfach mal anhalten, möglichst nicht klingeln.
Thomas Wendt

Leben in der Stadt / Rückzugsgebiete / Parks

826 800x600 Px, 08.10.2008

Ein weiteres positives Beispiel nach dem Motto: motorisierten Verkehr bündeln, damit Freiräume für andere schaffen. Die Parkplätze dieser Straße sind gut erreichbar, dennoch kann die Straße nicht von Kraftfahrzeugen befahren werden.
Ein weiteres positives Beispiel nach dem Motto: motorisierten Verkehr bündeln, damit Freiräume für andere schaffen. Die Parkplätze dieser Straße sind gut erreichbar, dennoch kann die Straße nicht von Kraftfahrzeugen befahren werden.
Thomas Wendt

Verkehr mit dem Auto / Verkehrswege / Straßen

838 800x600 Px, 08.10.2008

Und nun? Der Radweg ist benutzungspflichtig und mündet in ein kurzes Stück Fußweg. Etwa 50 Meter später beginnt wieder eine Benutzungspflicht. Wer hier auf dem Fußweg weiterfährt und einen Unfall hat, hat ein Problem. Wer hier auf die Fahrbahn wechselt, um kurz später wieder auf den Radweg zu wechseln, wird wiederum auf wenig Verständnis stoßen.
Und nun? Der Radweg ist benutzungspflichtig und mündet in ein kurzes Stück Fußweg. Etwa 50 Meter später beginnt wieder eine Benutzungspflicht. Wer hier auf dem Fußweg weiterfährt und einen Unfall hat, hat ein Problem. Wer hier auf die Fahrbahn wechselt, um kurz später wieder auf den Radweg zu wechseln, wird wiederum auf wenig Verständnis stoßen.
Thomas Wendt

Zwar ist der Radweg benutzungspflichtig und ist somit ein Sonderweg, der tabu ist für andere Verkehrsteilnehmer (auch beim Ausweichen). Dennoch ist seine Abgrenzung zur Fahrbahn gestrichelt. Auch ohne Benutzungspflicht (blaues Schild) würde wohl jeder Radfahrer den Schutzstreifen nutzen-  warum hat man sie hier überhaupt angeordnet, obwohl der Radweg nicht von der Fahrbahn abgetrennt ist?
Zwar ist der Radweg benutzungspflichtig und ist somit ein Sonderweg, der tabu ist für andere Verkehrsteilnehmer (auch beim Ausweichen). Dennoch ist seine Abgrenzung zur Fahrbahn gestrichelt. Auch ohne Benutzungspflicht (blaues Schild) würde wohl jeder Radfahrer den Schutzstreifen nutzen- warum hat man sie hier überhaupt angeordnet, obwohl der Radweg nicht von der Fahrbahn abgetrennt ist?
Thomas Wendt

R1 in Berlin Köpenick. Hier beginnt eine Waldstrecke, die bis Wilhelmshagen führt. Im Jahre 2006 wurde dieser Radweg neugebaut. Die Beliebtheit dieser Strecke ist in den Sommermonaten sehr hoch, man kann kaum nebeneinander fahren. Dennoch - eine wenig befahrene Straße wird immer breiter gebaut werden als auch der bestbefahrene Radweg. Die Prioritäten sind klar verteilt, so dankbar man für die wenigen Wege auch sein mag.
R1 in Berlin Köpenick. Hier beginnt eine Waldstrecke, die bis Wilhelmshagen führt. Im Jahre 2006 wurde dieser Radweg neugebaut. Die Beliebtheit dieser Strecke ist in den Sommermonaten sehr hoch, man kann kaum nebeneinander fahren. Dennoch - eine wenig befahrene Straße wird immer breiter gebaut werden als auch der bestbefahrene Radweg. Die Prioritäten sind klar verteilt, so dankbar man für die wenigen Wege auch sein mag.
Thomas Wendt

Tempo 10 für Radfahrer - eine eher selten zu sehende Beschilderung. Neben Fahrrädern darf hier aber nur der ÖPNV fahren. Gesehen in Erfurt. 2007
Tempo 10 für Radfahrer - eine eher selten zu sehende Beschilderung. Neben Fahrrädern darf hier aber nur der ÖPNV fahren. Gesehen in Erfurt. 2007
Thomas Wendt

Radwege: Sehr oft begleiten Radwege die Fahrbahn nur streckenweise, der Radfahrer wechselt oft zwischen Fahrbahn und Radweg hin und her. Aus Sicht der Verkehrsplanung ist das sicherer, als wenn der Radler ständig sichtbar auf der Fahrbahn fährt. Zu sehen ist eine ausgesprochen schlechte Lösung der Rückführung in den Fließverkehr. Erfurt, Arnstädter Straße, 2007
Radwege: Sehr oft begleiten Radwege die Fahrbahn nur streckenweise, der Radfahrer wechselt oft zwischen Fahrbahn und Radweg hin und her. Aus Sicht der Verkehrsplanung ist das sicherer, als wenn der Radler ständig sichtbar auf der Fahrbahn fährt. Zu sehen ist eine ausgesprochen schlechte Lösung der Rückführung in den Fließverkehr. Erfurt, Arnstädter Straße, 2007
Thomas Wendt

Verkehr mit dem Fahrrad / Verkehrswege / Radwege (negativ)

1512  1 800x600 Px, 07.10.2008

So sieht dann aus der Fußgängerperspektive das Ergebnis der Verkehrsplanung im Sinne einer autogerechten Stadt aus. Fotografiert in Mannheim (Matthias)
So sieht dann aus der Fußgängerperspektive das Ergebnis der Verkehrsplanung im Sinne einer autogerechten Stadt aus. Fotografiert in Mannheim (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Verkehr mit dem Auto / Verkehrswege / Straßen

1614 800x541 Px, 04.10.2008

Eine der großen Hauptverkehrstraßen in München ist der Mittlere Ring. Hier im Bereich des Petuelringes wurde der Straßenverkehr in einen Tunnel verlegt und darüber ein Park geschaffen. (Matthias)
Eine der großen Hauptverkehrstraßen in München ist der Mittlere Ring. Hier im Bereich des Petuelringes wurde der Straßenverkehr in einen Tunnel verlegt und darüber ein Park geschaffen. (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Leben in der Stadt / Rückzugsgebiete / Parks

895 800x535 Px, 04.10.2008

Das u-bahnähnliche Stuttgarter Stadtbahnfahrzeug verkehrt auf weiten oberirdisch durch die Straßen. Die Hochflurbauweise bedingt dabei hohe Bahnsteige auch in relativ engen Straßen, die städtebaulich kaum vernünftig unterzubringen sind. Der Straße wird die urbane Qualität genommen und mit solchen Betonklötzen, wie hier am Stöckach vollgestellt. Die Stadt passt sich hier der Bahn an und nicht umgekehrt, wie es viele Beispiele neuer Straßenbahnanlagen in Frankreich in vorbildlicher Weise zeigen. (Matthias)
Das u-bahnähnliche Stuttgarter Stadtbahnfahrzeug verkehrt auf weiten oberirdisch durch die Straßen. Die Hochflurbauweise bedingt dabei hohe Bahnsteige auch in relativ engen Straßen, die städtebaulich kaum vernünftig unterzubringen sind. Der Straße wird die urbane Qualität genommen und mit solchen Betonklötzen, wie hier am Stöckach vollgestellt. Die Stadt passt sich hier der Bahn an und nicht umgekehrt, wie es viele Beispiele neuer Straßenbahnanlagen in Frankreich in vorbildlicher Weise zeigen. (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Auch die Stuttgarter Stadtbahn steht im Spannungsfeld zwischen Zerstörung des städtischen Straßenraumes einerseits und einer bequemen und sinnvollen Alternative zum ausaufernden Straßenverkehr andererseits. Um allen betrieblichen und sicherheitsrelevanten Erfordernissen gerecht zu werden kann sich mitunter ein derartiger Schilder, Masten und Absperrungswald  an einer Straßenkreuzung ergeben, wie hier am Stuttgarter Löwentor. Das Löwentor selbst geht dabei fast unter. (Matthias)
Auch die Stuttgarter Stadtbahn steht im Spannungsfeld zwischen Zerstörung des städtischen Straßenraumes einerseits und einer bequemen und sinnvollen Alternative zum ausaufernden Straßenverkehr andererseits. Um allen betrieblichen und sicherheitsrelevanten Erfordernissen gerecht zu werden kann sich mitunter ein derartiger Schilder, Masten und Absperrungswald an einer Straßenkreuzung ergeben, wie hier am Stuttgarter Löwentor. Das Löwentor selbst geht dabei fast unter. (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Eine Empfehlung an alle Verkehrsteilnehmer...
Eine Empfehlung an alle Verkehrsteilnehmer...
Bernhard J.

Leben in der Stadt / Verkehrsschilder / Allgemein

810 600x800 Px, 04.10.2008

Der volle Bahnsteig an Gleis 13 und 14 im Berliner Hbf, ist bei der Einfahrt von ICEs ins Rheinland und Ruhrgebiet, besonders am Nachmittag, zum Alltag geworden.
Der volle Bahnsteig an Gleis 13 und 14 im Berliner Hbf, ist bei der Einfahrt von ICEs ins Rheinland und Ruhrgebiet, besonders am Nachmittag, zum Alltag geworden.
Bernhard J.

Entspannen und flanieren in der Stadt - nur möglich mit Fußgängerzonen. Chester (Großbritannien) 2006
Entspannen und flanieren in der Stadt - nur möglich mit Fußgängerzonen. Chester (Großbritannien) 2006
Thomas Wendt

Verkehr zu Fuß / Verkehrswege / Fußgängerzonen

1188 800x600 Px, 03.10.2008

Widersprüchliche und unsinnige Ausschilderung ist ein Steckenpferd der Verkehrsplanung. Dieses Schild wurde immerhin von einer Behörde angeordnet und von einer Fachfirma angebracht. Dass es vollkommen unsinnig ist, hat aber noch keiner bemerkt. Bei Erkner
Widersprüchliche und unsinnige Ausschilderung ist ein Steckenpferd der Verkehrsplanung. Dieses Schild wurde immerhin von einer Behörde angeordnet und von einer Fachfirma angebracht. Dass es vollkommen unsinnig ist, hat aber noch keiner bemerkt. Bei Erkner
Thomas Wendt

Fußgänger auf dem Radweg. Auch wenn man in Zeitungen und Internetforen immer wieder emotionale Aufrufe an  Fahrradrambos  hört, doch  vernünftigerweise  Radwege zu benutzen - ernstgenommen werden Bürgersteig-Radwege in der Bevölkerung nicht. Das Konzept, den Fußweg eines Touristengebietes so weit einzuengen, dass man als Fußgänger nur noch auf den Radweg ausweichen kann, zeigt entsprechende Resultate. Wenn ein Fußgängerweg wirklich so eng sein kann, warum hat man hier - der Potsdamer Platz in Berlin wurde ja erst vor 10 Jahren gebaut - dann nicht einfach die Fahrbahn breit genug für alle gemacht?
Fußgänger auf dem Radweg. Auch wenn man in Zeitungen und Internetforen immer wieder emotionale Aufrufe an "Fahrradrambos" hört, doch "vernünftigerweise" Radwege zu benutzen - ernstgenommen werden Bürgersteig-Radwege in der Bevölkerung nicht. Das Konzept, den Fußweg eines Touristengebietes so weit einzuengen, dass man als Fußgänger nur noch auf den Radweg ausweichen kann, zeigt entsprechende Resultate. Wenn ein Fußgängerweg wirklich so eng sein kann, warum hat man hier - der Potsdamer Platz in Berlin wurde ja erst vor 10 Jahren gebaut - dann nicht einfach die Fahrbahn breit genug für alle gemacht?
Thomas Wendt

Fußgängerzonen werden eigentlich immer gut angenommen, die Geschäfte dort dürften gut laufen. Sie sind oftmals Mittelpunkt der Stadt und ermöglichen eine stressfreie Fortbewegung. Die Alternative: Hauptverkehrsstraßen. Dann würde die Fläche zwar zum schnellen Durchkommen genutzt werden, lange aufhalten würde sich dort keiner mehr. In Städten wie Berlin gibt es keine vergleichbar großen Fußgängerzonen, hier wird das Schnelle Vorankommen bevorzugt. Im Bild der Erfurter Anger. 2007
Fußgängerzonen werden eigentlich immer gut angenommen, die Geschäfte dort dürften gut laufen. Sie sind oftmals Mittelpunkt der Stadt und ermöglichen eine stressfreie Fortbewegung. Die Alternative: Hauptverkehrsstraßen. Dann würde die Fläche zwar zum schnellen Durchkommen genutzt werden, lange aufhalten würde sich dort keiner mehr. In Städten wie Berlin gibt es keine vergleichbar großen Fußgängerzonen, hier wird das Schnelle Vorankommen bevorzugt. Im Bild der Erfurter Anger. 2007
Thomas Wendt

Verkehr zu Fuß / Verkehrswege / Fußgängerzonen

724 800x600 Px, 03.10.2008

Rückzugsgebiet Fußgängerweg, ein positives Beispiel. Hier können Personen auch nebeneinander gehen, sich mit Rollstuhl oder Kinderwagen fortbewegen. Das ist nicht immer der Fall.
Rückzugsgebiet Fußgängerweg, ein positives Beispiel. Hier können Personen auch nebeneinander gehen, sich mit Rollstuhl oder Kinderwagen fortbewegen. Das ist nicht immer der Fall.
Thomas Wendt

Verkehr zu Fuß / Verkehrswege / Bürgersteige

836 800x600 Px, 03.10.2008

Das Warten auf den nächsten Zug, für viele eine Horrorvorstellung. Das ist verständlich, denn je öfter man umsteigen muss, umso öfter addieren sich zu den reinen Fahrzeiten auch Wartezeiten, die einen erheblichen Anteil an der gesamten Fahrzeit annehmen können. Daher sind kurze Taktzeiten sehr wichtig für öffentliche Verkehrsmittel. Leider sind sie aber nicht selbstverständlich. Berlin Ostkreuz, August 2008
Das Warten auf den nächsten Zug, für viele eine Horrorvorstellung. Das ist verständlich, denn je öfter man umsteigen muss, umso öfter addieren sich zu den reinen Fahrzeiten auch Wartezeiten, die einen erheblichen Anteil an der gesamten Fahrzeit annehmen können. Daher sind kurze Taktzeiten sehr wichtig für öffentliche Verkehrsmittel. Leider sind sie aber nicht selbstverständlich. Berlin Ostkreuz, August 2008
Thomas Wendt

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