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R1 in Berlin Köpenick. Hier beginnt eine Waldstrecke, die bis Wilhelmshagen führt. Im Jahre 2006 wurde dieser Radweg neugebaut. Die Beliebtheit dieser Strecke ist in den Sommermonaten sehr hoch, man kann kaum nebeneinander fahren. Dennoch - eine wenig befahrene Straße wird immer breiter gebaut werden als auch der bestbefahrene Radweg. Die Prioritäten sind klar verteilt, so dankbar man für die wenigen Wege auch sein mag.
R1 in Berlin Köpenick. Hier beginnt eine Waldstrecke, die bis Wilhelmshagen führt. Im Jahre 2006 wurde dieser Radweg neugebaut. Die Beliebtheit dieser Strecke ist in den Sommermonaten sehr hoch, man kann kaum nebeneinander fahren. Dennoch - eine wenig befahrene Straße wird immer breiter gebaut werden als auch der bestbefahrene Radweg. Die Prioritäten sind klar verteilt, so dankbar man für die wenigen Wege auch sein mag.
Thomas Wendt

Zwar ist der Radweg benutzungspflichtig und ist somit ein Sonderweg, der tabu ist für andere Verkehrsteilnehmer (auch beim Ausweichen). Dennoch ist seine Abgrenzung zur Fahrbahn gestrichelt. Auch ohne Benutzungspflicht (blaues Schild) würde wohl jeder Radfahrer den Schutzstreifen nutzen-  warum hat man sie hier überhaupt angeordnet, obwohl der Radweg nicht von der Fahrbahn abgetrennt ist?
Zwar ist der Radweg benutzungspflichtig und ist somit ein Sonderweg, der tabu ist für andere Verkehrsteilnehmer (auch beim Ausweichen). Dennoch ist seine Abgrenzung zur Fahrbahn gestrichelt. Auch ohne Benutzungspflicht (blaues Schild) würde wohl jeder Radfahrer den Schutzstreifen nutzen- warum hat man sie hier überhaupt angeordnet, obwohl der Radweg nicht von der Fahrbahn abgetrennt ist?
Thomas Wendt

Und nun? Der Radweg ist benutzungspflichtig und mündet in ein kurzes Stück Fußweg. Etwa 50 Meter später beginnt wieder eine Benutzungspflicht. Wer hier auf dem Fußweg weiterfährt und einen Unfall hat, hat ein Problem. Wer hier auf die Fahrbahn wechselt, um kurz später wieder auf den Radweg zu wechseln, wird wiederum auf wenig Verständnis stoßen.
Und nun? Der Radweg ist benutzungspflichtig und mündet in ein kurzes Stück Fußweg. Etwa 50 Meter später beginnt wieder eine Benutzungspflicht. Wer hier auf dem Fußweg weiterfährt und einen Unfall hat, hat ein Problem. Wer hier auf die Fahrbahn wechselt, um kurz später wieder auf den Radweg zu wechseln, wird wiederum auf wenig Verständnis stoßen.
Thomas Wendt

Ein weiteres positives Beispiel nach dem Motto: motorisierten Verkehr bündeln, damit Freiräume für andere schaffen. Die Parkplätze dieser Straße sind gut erreichbar, dennoch kann die Straße nicht von Kraftfahrzeugen befahren werden.
Ein weiteres positives Beispiel nach dem Motto: motorisierten Verkehr bündeln, damit Freiräume für andere schaffen. Die Parkplätze dieser Straße sind gut erreichbar, dennoch kann die Straße nicht von Kraftfahrzeugen befahren werden.
Thomas Wendt

Verkehr mit dem Auto / Verkehrswege / Straßen

785 800x600 Px, 08.10.2008

Rummelsburger Ufer in Berlin. Einige - nicht alle - Berliner Bezirke geben bisherige Grünanlagen für Radfahrer frei. Das ist eine schwierige Abwägungsfrage, da Radfahrer erholungssuchende Fußgänger eher belästigen, selbst aber oft auch keine sichere Alternativroute zur Verfügung haben. Von Radfahrern ist hier Vor- und Rücksicht gefragt: geringe Geschwindigkeit, sehr großer Abstand zu Fußgängern, im Zweifelsfall einfach mal anhalten, möglichst nicht klingeln.
Rummelsburger Ufer in Berlin. Einige - nicht alle - Berliner Bezirke geben bisherige Grünanlagen für Radfahrer frei. Das ist eine schwierige Abwägungsfrage, da Radfahrer erholungssuchende Fußgänger eher belästigen, selbst aber oft auch keine sichere Alternativroute zur Verfügung haben. Von Radfahrern ist hier Vor- und Rücksicht gefragt: geringe Geschwindigkeit, sehr großer Abstand zu Fußgängern, im Zweifelsfall einfach mal anhalten, möglichst nicht klingeln.
Thomas Wendt

Leben in der Stadt / Rückzugsgebiete / Parks

764 800x600 Px, 08.10.2008

In Berlin hat man sich ein Fahrradnetz aus Ring- und Sternrouten ausgedacht. Diese sind speziell beschildert (rechts im Bild) und führen meist über verkehrsarme Wege.
In Berlin hat man sich ein Fahrradnetz aus Ring- und Sternrouten ausgedacht. Diese sind speziell beschildert (rechts im Bild) und führen meist über verkehrsarme Wege.
Thomas Wendt

Damit Radfahrer nicht auf die Verkehrsinsel für linksabbiegende Radfahrer kommen, die ohne Ampel nur unter Gefahr nutzbar ist - hat man den Radweg gesperrt, und zwar mit einem Verkehrsschild: gemeinsamer Fuß- und Radweg! Ich musste etwas überlegen, wie diese Speziallösung gemeint ist und wie ich hier nach links abbiegen soll. Auf dem  gesperrten  Radweg soll man nicht weiterfahren, sondern die geradeausführende Fußgängerampel benutzen. Ich musste etwas nachdenken, bis ich darauf kam, die Radfahrer im Bild scheinen es auch nicht verstanden zu haben. Der Radweg schafft hier in Kombination mit der Baustelle eine Situation, die nur schwer zu überblicken ist. Als Autofahrer merkt man davon nichts.
Damit Radfahrer nicht auf die Verkehrsinsel für linksabbiegende Radfahrer kommen, die ohne Ampel nur unter Gefahr nutzbar ist - hat man den Radweg gesperrt, und zwar mit einem Verkehrsschild: gemeinsamer Fuß- und Radweg! Ich musste etwas überlegen, wie diese Speziallösung gemeint ist und wie ich hier nach links abbiegen soll. Auf dem "gesperrten" Radweg soll man nicht weiterfahren, sondern die geradeausführende Fußgängerampel benutzen. Ich musste etwas nachdenken, bis ich darauf kam, die Radfahrer im Bild scheinen es auch nicht verstanden zu haben. Der Radweg schafft hier in Kombination mit der Baustelle eine Situation, die nur schwer zu überblicken ist. Als Autofahrer merkt man davon nichts.
Thomas Wendt

Verkehr mit dem Fahrrad / Verkehrswege / Radwege (negativ)

1567  1 800x600 Px, 08.10.2008

Auf dieser Verkehrsinsel ist man als linksabbiegender Radfahrer auf eine Ampel angewiesen. Da diese abgeschaltet wurde, hat man sich eine Lösung ausgedacht, dem Radfahrer dies bereits vorher deutlich klar zu machen. Siehe nächstes Bild.
Auf dieser Verkehrsinsel ist man als linksabbiegender Radfahrer auf eine Ampel angewiesen. Da diese abgeschaltet wurde, hat man sich eine Lösung ausgedacht, dem Radfahrer dies bereits vorher deutlich klar zu machen. Siehe nächstes Bild.
Thomas Wendt

Motorisierten Verkehr bündeln, um Freiräume für andere Verkehrsarten zu schaffen. Das hier gezeigte Konzept (Corinthstraße in Berlin) ist einfach, hat aber große Wirkung. Die Straße kann nach wie vor zum Parken genutzt werden, ist aber als Durchgangsstraße für den motorisierten Verkehr gesperrt. Dadurch schafft man Ruhe in den Seitenstraßen, allerdings höhere Auslastung inden Hauptstraßen. Nebeneffekte wie eine Erhöhung der Attraktivität der Fortbewegung mit Fuß und Rad können allerdings die Hauptstraßen wiederum entlasten, das ist schwer messbar.
Motorisierten Verkehr bündeln, um Freiräume für andere Verkehrsarten zu schaffen. Das hier gezeigte Konzept (Corinthstraße in Berlin) ist einfach, hat aber große Wirkung. Die Straße kann nach wie vor zum Parken genutzt werden, ist aber als Durchgangsstraße für den motorisierten Verkehr gesperrt. Dadurch schafft man Ruhe in den Seitenstraßen, allerdings höhere Auslastung inden Hauptstraßen. Nebeneffekte wie eine Erhöhung der Attraktivität der Fortbewegung mit Fuß und Rad können allerdings die Hauptstraßen wiederum entlasten, das ist schwer messbar.
Thomas Wendt

Verkehr zu Fuß / Verkehrswege / seltene Lösungen

1201 800x600 Px, 08.10.2008

Designerradweg über den Alexanderplatz in Berlin. Natürlich funktioniert die gewünsche Separierung zwischen Fußgängern und Radfahrern hier überhaupt nicht, da der angedeutete Weg entweder nicht wahrgenommen oder nicht als Radweg verstanden wird. Das hätte man sich vorher denken können, sinnvoller wäre wohl eine Fußgängerzone mit dem Zusatz  Radfahrer frei .
Designerradweg über den Alexanderplatz in Berlin. Natürlich funktioniert die gewünsche Separierung zwischen Fußgängern und Radfahrern hier überhaupt nicht, da der angedeutete Weg entweder nicht wahrgenommen oder nicht als Radweg verstanden wird. Das hätte man sich vorher denken können, sinnvoller wäre wohl eine Fußgängerzone mit dem Zusatz "Radfahrer frei".
Thomas Wendt

Ich empfehle ja immer gerne, parallel zu Hauptstraßen verlaufende ruhige Nebenstraßen zu nutzen. Die Linienstraße in Berlin ist dazu gut geeignet. Dass sie als Fahrradstraße ausgeschildert ist, ist eine kosmetische Nettigkeit. Das Verkehrsverhalten ändert sich wegen des Schildes  Anlieger frei  natürlich nicht.
Ich empfehle ja immer gerne, parallel zu Hauptstraßen verlaufende ruhige Nebenstraßen zu nutzen. Die Linienstraße in Berlin ist dazu gut geeignet. Dass sie als Fahrradstraße ausgeschildert ist, ist eine kosmetische Nettigkeit. Das Verkehrsverhalten ändert sich wegen des Schildes "Anlieger frei" natürlich nicht.
Thomas Wendt

Linienstraße Ecke Schönhauser Straße. Dass Radfahrer hier geradeaus fahren dürfen, ist sehr wichtig, ansonsten wäre die Fahrradstraße kein nutzbarer Parallelweg zur vielbefahrenen Torstraße. Beim hinteren Schild wurde das  Radfahrer frei  allerdings vergessen, was das Klima unter den Verkehrsteilnehmern ungünstig beeinflussen kann.  Bei einem geradeausfahrenden Radfahrer könnte hier seitens eines anderen Verkehrsteilnehmers ein Regelverstoß angenommen werden.
Linienstraße Ecke Schönhauser Straße. Dass Radfahrer hier geradeaus fahren dürfen, ist sehr wichtig, ansonsten wäre die Fahrradstraße kein nutzbarer Parallelweg zur vielbefahrenen Torstraße. Beim hinteren Schild wurde das "Radfahrer frei" allerdings vergessen, was das Klima unter den Verkehrsteilnehmern ungünstig beeinflussen kann. Bei einem geradeausfahrenden Radfahrer könnte hier seitens eines anderen Verkehrsteilnehmers ein Regelverstoß angenommen werden.
Thomas Wendt

Fahrradstraße in der Linienstraße, Berlin. Die Fahrradstraße ist für Anlieger frei. Da im Bereich der gezeigten Baustelle (Ecke Rosenthaler Straße) ja aufgrund der Verengung ja nur ein Auto durchkommt, ist kurzerhand nur das Befahren in einer Richtung erlaubt worden. Dass eine Fahrradstraße vorrangig für Radfahrer und nachrangig für Kraftfahrzeuge gedacht ist, geht bei solchen Lösungen unter und zeigt, dass das Denken in Bezug auf nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer erst konditioniert werden muss.
Fahrradstraße in der Linienstraße, Berlin. Die Fahrradstraße ist für Anlieger frei. Da im Bereich der gezeigten Baustelle (Ecke Rosenthaler Straße) ja aufgrund der Verengung ja nur ein Auto durchkommt, ist kurzerhand nur das Befahren in einer Richtung erlaubt worden. Dass eine Fahrradstraße vorrangig für Radfahrer und nachrangig für Kraftfahrzeuge gedacht ist, geht bei solchen Lösungen unter und zeigt, dass das Denken in Bezug auf nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer erst konditioniert werden muss.
Thomas Wendt

Traberweg Berlin: Ein Denkanstoß, der ganze Stadtkonzepte umwerfen würde, wäre es, nicht alle Straßen befahrbahr zu machen. Für Fußgänger ergeben sich dann innerstädtische Wege, die breit genug und besonders einladend sind. Man kann auch über kilometerweite Fahrradrouten mitten durch die Stadt nachdenken. Nur gibt es ein Hindernis: Privat-Pkw, die 23h am Tag geparkt werden wollen, machen derartige Konzepte wie hier zu sehen großflächig unmöglich.
Traberweg Berlin: Ein Denkanstoß, der ganze Stadtkonzepte umwerfen würde, wäre es, nicht alle Straßen befahrbahr zu machen. Für Fußgänger ergeben sich dann innerstädtische Wege, die breit genug und besonders einladend sind. Man kann auch über kilometerweite Fahrradrouten mitten durch die Stadt nachdenken. Nur gibt es ein Hindernis: Privat-Pkw, die 23h am Tag geparkt werden wollen, machen derartige Konzepte wie hier zu sehen großflächig unmöglich.
Thomas Wendt

Scharnweberstraße Berlin: Nach dem Motto  irgendwas muss man ja tun  hat man im Jahre 2008 in einigen Städten sogenannte Umweltzonen eingeführt. Ziel ist es, feinstaubausstoßende Fahrzeuge aus der Innenstadt herauszuhalten. Die Wirkung ist umstritten, und so wird man wohl erst in einigen Jahren wissen, ob die Feinstaubkonzentration gesunken ist. Dez. 2007
Scharnweberstraße Berlin: Nach dem Motto "irgendwas muss man ja tun" hat man im Jahre 2008 in einigen Städten sogenannte Umweltzonen eingeführt. Ziel ist es, feinstaubausstoßende Fahrzeuge aus der Innenstadt herauszuhalten. Die Wirkung ist umstritten, und so wird man wohl erst in einigen Jahren wissen, ob die Feinstaubkonzentration gesunken ist. Dez. 2007
Thomas Wendt

Verkehr mit dem Auto / Verkehrswege / Straßen

1689 800x600 Px, 07.11.2008

Buschmühlenweg in Frankfurt (Oder): Benutzungspflichtig, aber ohne Winterdienst ...
Buschmühlenweg in Frankfurt (Oder): Benutzungspflichtig, aber ohne Winterdienst ...
Thomas Wendt

Welches Schild mag wohl gelten? Wuhlheide, 2007. Hier verläuft auch der Europaradweg R1. In der Gegenrichtung gibt es eine dauerrote Ampel. Was pingelig klingt, ist für Nutzer nachteilig: Hat ein Radfahrer einen Unfall, so ist es unbedeutend, ob er auf einer Radroute fuhr - das Befahren war in beiden Richtungen regelwidrig.
Welches Schild mag wohl gelten? Wuhlheide, 2007. Hier verläuft auch der Europaradweg R1. In der Gegenrichtung gibt es eine dauerrote Ampel. Was pingelig klingt, ist für Nutzer nachteilig: Hat ein Radfahrer einen Unfall, so ist es unbedeutend, ob er auf einer Radroute fuhr - das Befahren war in beiden Richtungen regelwidrig.
Thomas Wendt

Winterdienst auf Radwegen. Dass Radwege überhaupt von Schnee geräumt werden, ist eine Ausnahme. Hier in der Brunnenstraße in Berlin Mitte ist dadurch eine gefährliche Eisbahn mit Spurrillen geworden. 7.1.2009
Winterdienst auf Radwegen. Dass Radwege überhaupt von Schnee geräumt werden, ist eine Ausnahme. Hier in der Brunnenstraße in Berlin Mitte ist dadurch eine gefährliche Eisbahn mit Spurrillen geworden. 7.1.2009
Thomas Wendt

Verkehrsberuhigter Bereich in Berlin Mitte, Elisabethkirchstraße. Durch die strikte Trennung von  Fahrbahn  und  Gehweg  (beides gibt es im verkehrsberuhigten Bereich nicht) hat man kein verändertes Verkehrsverhalten zugunsten nichtmotorisierter Verkehrsteilnehmer geschaffen. Kein Fußgänger wird auf der vermeintlichen  Fahrbahn  laufen, kein Auto auf dem vermeintlichen  Gehweg  fahren (was erlaubt wäre). So angelegte Bereiche werden allenfalls als Aufforderung gesehen, etwas langsamer zu fahren, was selten genug geschieht. Die gewünschte Auflockerung und Mischung der Verkehre bleibt aus. 7.1.2009
Verkehrsberuhigter Bereich in Berlin Mitte, Elisabethkirchstraße. Durch die strikte Trennung von "Fahrbahn" und "Gehweg" (beides gibt es im verkehrsberuhigten Bereich nicht) hat man kein verändertes Verkehrsverhalten zugunsten nichtmotorisierter Verkehrsteilnehmer geschaffen. Kein Fußgänger wird auf der vermeintlichen "Fahrbahn" laufen, kein Auto auf dem vermeintlichen "Gehweg" fahren (was erlaubt wäre). So angelegte Bereiche werden allenfalls als Aufforderung gesehen, etwas langsamer zu fahren, was selten genug geschieht. Die gewünschte Auflockerung und Mischung der Verkehre bleibt aus. 7.1.2009
Thomas Wendt

Moderne Züge und veraltete Bahnhöfe - Alltag in Hagen Hbf
Moderne Züge und veraltete Bahnhöfe - Alltag in Hagen Hbf
Bernhard J.

Unfallkreuzung Rummelsburger Straße Ecke Edisonstraße. Hier hat die Radfahrerin am 17.4.2009 auf die grüne Ampel gewartet und wurde dann, als sie fahren durfte, vom rechtsabbiegenden Lkw erfasst. Ob dieser ebenfalls wartete oder bereits fuhr, ist mir nicht bekannt. Diese Unfallart ist sehr häufig und meistens tödlich. Als Radfahrer sollte man Sichtkontakt zum Lkw herstellen oder hinter ihm warten, bis er abgebogen ist.
Unfallkreuzung Rummelsburger Straße Ecke Edisonstraße. Hier hat die Radfahrerin am 17.4.2009 auf die grüne Ampel gewartet und wurde dann, als sie fahren durfte, vom rechtsabbiegenden Lkw erfasst. Ob dieser ebenfalls wartete oder bereits fuhr, ist mir nicht bekannt. Diese Unfallart ist sehr häufig und meistens tödlich. Als Radfahrer sollte man Sichtkontakt zum Lkw herstellen oder hinter ihm warten, bis er abgebogen ist.
berlinradler

Unabhängig davon, dass ich heute hier die Fotos machen wollte, ereignete sich hier gestern nachmittag (17.4.2009) ein schwerer Fahrradunfall. Eine Radfahrerin wartete mit ihrer Enkelin an dieser Kreuzung und fuhr bei grün los. Dabei  übersah  ein rechtsabbiegender Lkw sie und überrollte sie - sie erlitt schwere Verletzungen. Die Enkelin blieb unverletzt. Trotz der Brücke, die den Geradeausverkehr weitgehend aufnimmt, sind hier anscheinend 3 Fahrspuren für den Kraftverkehr notwendig, der Radverkehr muss auf einem Radweg fahren. Kein Wunder, dass hier genau das geschehen musste, was immer wieder auf den als  sicher  gepriesenen Radwegen geschieht. Auch die oft zu hörende Behauptung, dass Radfahrer bei grün  sicher  über die Kreuzung kommen, stimmt bei solche Konstruktionen einfach nicht.
Unabhängig davon, dass ich heute hier die Fotos machen wollte, ereignete sich hier gestern nachmittag (17.4.2009) ein schwerer Fahrradunfall. Eine Radfahrerin wartete mit ihrer Enkelin an dieser Kreuzung und fuhr bei grün los. Dabei "übersah" ein rechtsabbiegender Lkw sie und überrollte sie - sie erlitt schwere Verletzungen. Die Enkelin blieb unverletzt. Trotz der Brücke, die den Geradeausverkehr weitgehend aufnimmt, sind hier anscheinend 3 Fahrspuren für den Kraftverkehr notwendig, der Radverkehr muss auf einem Radweg fahren. Kein Wunder, dass hier genau das geschehen musste, was immer wieder auf den als "sicher" gepriesenen Radwegen geschieht. Auch die oft zu hörende Behauptung, dass Radfahrer bei grün "sicher" über die Kreuzung kommen, stimmt bei solche Konstruktionen einfach nicht.
berlinradler

1 Meter Breite - zulässige Mindestbreite: 1,50 Meter. Baujahr: 2009
1 Meter Breite - zulässige Mindestbreite: 1,50 Meter. Baujahr: 2009
berlinradler

Auf den Ausfahrten weist auch (noch?) nichts darauf hin, dass ein Radweg kreuzt. Der Radweg war bisher benutzungspflichtig und wird es nach Fertigstellung der Bauarbeiten sicher wieder sein. April 2009
Auf den Ausfahrten weist auch (noch?) nichts darauf hin, dass ein Radweg kreuzt. Der Radweg war bisher benutzungspflichtig und wird es nach Fertigstellung der Bauarbeiten sicher wieder sein. April 2009
berlinradler

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