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Radwege (positiv) Fotos

12 Bilder
Minna-Todenhagen-Straße Ecke Köpenicker Landstraße: Eigene Radwegampeln - und die fürs Rechtsabbiegen hat man nicht vergessen! Positiv! 21.12.2017
Minna-Todenhagen-Straße Ecke Köpenicker Landstraße: Eigene Radwegampeln - und die fürs Rechtsabbiegen hat man nicht vergessen! Positiv! 21.12.2017
Thomas Wendt

Rechtsabbiegen auf zwei Spuren an der Minna-Todenhagen-Straße Ecke Rummelsburger Landstraße. Dank eigener Rechtsabbiegerampel, auch auf dem Radweg, kein großes Problem. Dies ist die einzige Kreuzung der neuen Straße und Brücke, auf der bei grün fahrende Radfahrer keinem erhöhten Risiko ausgesetzt sind. Für einen rot-rot-grünen Senat, der sich Fahrradfreundlichkeit auf die Fahnen geschrieben hat, ist die Straßen- und Kreuzungsgestaltung ein Armutszeugnis. Immerhin sind die Radwege asphaltiert, nicht mal das ist gängiger Standard. 21.12.2017, Berlin
Rechtsabbiegen auf zwei Spuren an der Minna-Todenhagen-Straße Ecke Rummelsburger Landstraße. Dank eigener Rechtsabbiegerampel, auch auf dem Radweg, kein großes Problem. Dies ist die einzige Kreuzung der neuen Straße und Brücke, auf der bei grün fahrende Radfahrer keinem erhöhten Risiko ausgesetzt sind. Für einen rot-rot-grünen Senat, der sich Fahrradfreundlichkeit auf die Fahnen geschrieben hat, ist die Straßen- und Kreuzungsgestaltung ein Armutszeugnis. Immerhin sind die Radwege asphaltiert, nicht mal das ist gängiger Standard. 21.12.2017, Berlin
Thomas Wendt

Radweg in Dublin. An dieser Stelle zwar mit geringer Breite, aber viel Sicherheitsraum gegenüber den Überholenden. Aber nicht zu früh freuen, nur eine Straße alles wie gehabt. 7.8.2017, Dublin
Radweg in Dublin. An dieser Stelle zwar mit geringer Breite, aber viel Sicherheitsraum gegenüber den Überholenden. Aber nicht zu früh freuen, nur eine Straße alles wie gehabt. 7.8.2017, Dublin
Thomas Wendt

Radwegbenutzungspflicht endet an der Stadtgrenze: Während die Stadt Berlin Benutzungspflichten nur dort anordnet, wo sie sie für notwendig hält (laut gesetzlicher Vorgabe sollte das bei besonderer Gefahrenlage der Fall sein), sind in brandenburgischen Orten oft fast alle Gehwege an größeren Straßen für Radfahrer benutzungspflichtig - unabhängig von der Geh- oder Radwegbeschaffenheit und der Verkehrsbelastung der Fahrbahn. Lichtenrade / Großziethen, 7.9.2014
Radwegbenutzungspflicht endet an der Stadtgrenze: Während die Stadt Berlin Benutzungspflichten nur dort anordnet, wo sie sie für notwendig hält (laut gesetzlicher Vorgabe sollte das bei besonderer Gefahrenlage der Fall sein), sind in brandenburgischen Orten oft fast alle Gehwege an größeren Straßen für Radfahrer benutzungspflichtig - unabhängig von der Geh- oder Radwegbeschaffenheit und der Verkehrsbelastung der Fahrbahn. Lichtenrade / Großziethen, 7.9.2014
Thomas Wendt

Von der Trautenauer Straße zum Blockdammweg hat man einen kleinen Durchbruch für Radfahrer geschaffen, damit werden komplizierte Straßenquerungen etwas erleichtert. In meinen Augen sicher keine Top-Prioritäts-Strecke, aber natürlich ganz nett. Kleiner Fehler im Detail: Solche Wege könnte man durchaus auch für Fußgänger aufmachen, diese dürfen, wenn sie streng der Beschilderung folgen, nur eine Treppe nutzen. 23.8.2014
Von der Trautenauer Straße zum Blockdammweg hat man einen kleinen Durchbruch für Radfahrer geschaffen, damit werden komplizierte Straßenquerungen etwas erleichtert. In meinen Augen sicher keine Top-Prioritäts-Strecke, aber natürlich ganz nett. Kleiner Fehler im Detail: Solche Wege könnte man durchaus auch für Fußgänger aufmachen, diese dürfen, wenn sie streng der Beschilderung folgen, nur eine Treppe nutzen. 23.8.2014
Thomas Wendt

Kleiner Lückenschluss für Radfahrer am Blockdammweg: Es wurde ein Durchbruch zur Trautenauer Straße geschaffen, diese wurde durch Asphaltierung aufgewertet. Eine hochwertige und aufwendige Maßnahme, die aber viele Wege stark erleichtert. 19.8.2014
Kleiner Lückenschluss für Radfahrer am Blockdammweg: Es wurde ein Durchbruch zur Trautenauer Straße geschaffen, diese wurde durch Asphaltierung aufgewertet. Eine hochwertige und aufwendige Maßnahme, die aber viele Wege stark erleichtert. 19.8.2014
Thomas Wendt

Das Rummelsburger Ufer in Berlin hat einen Interessenkonflikt: Die Wasserlage macht es attraktiv für Spaziergänger, gleichzeitig führen hier Fahrradrouten hindurch, die aufgrund der mangelnden Attraktivität umliegender Straßen nicht verlegt werden können. Der Bezirk hat reagiert und teilweise die gemeinsame Fläche verbreitet, teilweise Rückzugsgebiete für Fußgänger geschaffen. Ein Paradies ist nicht entstanden, aber die gemeinsame Nutzung wurde erleichtert. 8.7.2014
Das Rummelsburger Ufer in Berlin hat einen Interessenkonflikt: Die Wasserlage macht es attraktiv für Spaziergänger, gleichzeitig führen hier Fahrradrouten hindurch, die aufgrund der mangelnden Attraktivität umliegender Straßen nicht verlegt werden können. Der Bezirk hat reagiert und teilweise die gemeinsame Fläche verbreitet, teilweise Rückzugsgebiete für Fußgänger geschaffen. Ein Paradies ist nicht entstanden, aber die gemeinsame Nutzung wurde erleichtert. 8.7.2014
Thomas Wendt

Radfahren im Gleisdreieck-Park. Nun ist auch der westliche Teil des Gleisdreieck-Parks eröffnet. Er ist nicht nur ein hochwertiges Naherholungsgebiet für die Anwohner, sondern ebenso eine wichtige Entlastung für Radfahrer. Diese finden nun hochwertige, autofreie Wege in Nord-Süd- und in Ost-West-Richtung vor. Mussten früher extrem unangenehme Straßen wie Tempelhofer Ufer / Hallesches Ufer oder gar die Yorckstraße genutzt werden, um beispielsweise die Nord-Süd-Bahngleise zu queren, werden die asphaltierten breiten Wege im Gleisdreieck-Park nun ganz neue Relationen ermöglichen. 1.6.2013
Radfahren im Gleisdreieck-Park. Nun ist auch der westliche Teil des Gleisdreieck-Parks eröffnet. Er ist nicht nur ein hochwertiges Naherholungsgebiet für die Anwohner, sondern ebenso eine wichtige Entlastung für Radfahrer. Diese finden nun hochwertige, autofreie Wege in Nord-Süd- und in Ost-West-Richtung vor. Mussten früher extrem unangenehme Straßen wie Tempelhofer Ufer / Hallesches Ufer oder gar die Yorckstraße genutzt werden, um beispielsweise die Nord-Süd-Bahngleise zu queren, werden die asphaltierten breiten Wege im Gleisdreieck-Park nun ganz neue Relationen ermöglichen. 1.6.2013
Thomas Wendt

Brighton, Undercliff Walk - ein Weg für Fußgänger und Radfahrer. April 2012, England
Brighton, Undercliff Walk - ein Weg für Fußgänger und Radfahrer. April 2012, England
Thomas Wendt

Radweg = Ghetto, so liest man es manchmal in der Fahrradnewsgroup de.rec.fahrrad - gesehen in London. Wobei das hier nur ein Sinnbild darstellt, Greenwich am 9.4.2012
Radweg = Ghetto, so liest man es manchmal in der Fahrradnewsgroup de.rec.fahrrad - gesehen in London. Wobei das hier nur ein Sinnbild darstellt, Greenwich am 9.4.2012
Thomas Wendt

R1 in Berlin Köpenick. Hier beginnt eine Waldstrecke, die bis Wilhelmshagen führt. Im Jahre 2006 wurde dieser Radweg neugebaut. Die Beliebtheit dieser Strecke ist in den Sommermonaten sehr hoch, man kann kaum nebeneinander fahren. Dennoch - eine wenig befahrene Straße wird immer breiter gebaut werden als auch der bestbefahrene Radweg. Die Prioritäten sind klar verteilt, so dankbar man für die wenigen Wege auch sein mag.
R1 in Berlin Köpenick. Hier beginnt eine Waldstrecke, die bis Wilhelmshagen führt. Im Jahre 2006 wurde dieser Radweg neugebaut. Die Beliebtheit dieser Strecke ist in den Sommermonaten sehr hoch, man kann kaum nebeneinander fahren. Dennoch - eine wenig befahrene Straße wird immer breiter gebaut werden als auch der bestbefahrene Radweg. Die Prioritäten sind klar verteilt, so dankbar man für die wenigen Wege auch sein mag.
Thomas Wendt

In Berlin hatte man nach der Maueröffnung das Glück, einen sich durch die ganze Stadt ziehenden, ungenutzten Streifen - den Mauerstreifen - zur Verfügung zu haben. Das ergab einmalige Möglichkeiten. Während in anderen Städten nur streckenweise angenehme Routen für Fußgänger und Radfahrer zur Verfügung stehen, die oftmals in Bürgersteige neben Hauptverkehrsstraßen münden, konnte man hier eine angenehme Route schaffen. Zwar ist die Fläche natürlich nicht mehr vollständig erhalten, doch hat der Mauerradweg sehr angenehme Streckenteile, und das mitten in der Stadt. Ein Traum für Wanderer und Radfahrer wären Routen in dieser Qualität durch die Städte, dabei könnte man Kreis- und Sternrouten anbieten, die eine Kfz-freie, also stressfreie Fortbewegung ermöglichen. Derzeit sind solche Utopien undenkbar.
In Berlin hatte man nach der Maueröffnung das Glück, einen sich durch die ganze Stadt ziehenden, ungenutzten Streifen - den Mauerstreifen - zur Verfügung zu haben. Das ergab einmalige Möglichkeiten. Während in anderen Städten nur streckenweise angenehme Routen für Fußgänger und Radfahrer zur Verfügung stehen, die oftmals in Bürgersteige neben Hauptverkehrsstraßen münden, konnte man hier eine angenehme Route schaffen. Zwar ist die Fläche natürlich nicht mehr vollständig erhalten, doch hat der Mauerradweg sehr angenehme Streckenteile, und das mitten in der Stadt. Ein Traum für Wanderer und Radfahrer wären Routen in dieser Qualität durch die Städte, dabei könnte man Kreis- und Sternrouten anbieten, die eine Kfz-freie, also stressfreie Fortbewegung ermöglichen. Derzeit sind solche Utopien undenkbar.
Thomas Wendt






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