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Für Radfahrer freigegebene Einbahnstraßen und Rechts-vor-Links: Wer als Radfahrer in Gegenrichtung einer Einbahnstraße fährt, die für den Radverkehr freigegeben ist, hat Vorfahrt gegenüber von links kommenden Fahrzeugen. Da nicht jeder immer an die Freigabe denkt, kann es nicht schaden, durch eine Beschilderung nochmals auf Rechts vor Links hinzuweisen. Hentigstraße, Berlin Karlshorst, 19.8.2014
Für Radfahrer freigegebene Einbahnstraßen und Rechts-vor-Links: Wer als Radfahrer in Gegenrichtung einer Einbahnstraße fährt, die für den Radverkehr freigegeben ist, hat Vorfahrt gegenüber von links kommenden Fahrzeugen. Da nicht jeder immer an die Freigabe denkt, kann es nicht schaden, durch eine Beschilderung nochmals auf Rechts vor Links hinzuweisen. Hentigstraße, Berlin Karlshorst, 19.8.2014
Thomas Wendt

Verkehr mit dem Fahrrad / Verkehrssituationen / Vorfahrt

490 1200x900 Px, 23.08.2014

Kleiner Lückenschluss für Radfahrer am Blockdammweg: Es wurde ein Durchbruch zur Trautenauer Straße geschaffen, diese wurde durch Asphaltierung aufgewertet. Eine hochwertige und aufwendige Maßnahme, die aber viele Wege stark erleichtert. 19.8.2014
Kleiner Lückenschluss für Radfahrer am Blockdammweg: Es wurde ein Durchbruch zur Trautenauer Straße geschaffen, diese wurde durch Asphaltierung aufgewertet. Eine hochwertige und aufwendige Maßnahme, die aber viele Wege stark erleichtert. 19.8.2014
Thomas Wendt

Von der Trautenauer Straße zum Blockdammweg hat man einen kleinen Durchbruch für Radfahrer geschaffen, damit werden komplizierte Straßenquerungen etwas erleichtert. In meinen Augen sicher keine Top-Prioritäts-Strecke, aber natürlich ganz nett. Kleiner Fehler im Detail: Solche Wege könnte man durchaus auch für Fußgänger aufmachen, diese dürfen, wenn sie streng der Beschilderung folgen, nur eine Treppe nutzen. 23.8.2014
Von der Trautenauer Straße zum Blockdammweg hat man einen kleinen Durchbruch für Radfahrer geschaffen, damit werden komplizierte Straßenquerungen etwas erleichtert. In meinen Augen sicher keine Top-Prioritäts-Strecke, aber natürlich ganz nett. Kleiner Fehler im Detail: Solche Wege könnte man durchaus auch für Fußgänger aufmachen, diese dürfen, wenn sie streng der Beschilderung folgen, nur eine Treppe nutzen. 23.8.2014
Thomas Wendt

Radwegbenutzungspflicht endet an der Stadtgrenze: Während die Stadt Berlin Benutzungspflichten nur dort anordnet, wo sie sie für notwendig hält (laut gesetzlicher Vorgabe sollte das bei besonderer Gefahrenlage der Fall sein), sind in brandenburgischen Orten oft fast alle Gehwege an größeren Straßen für Radfahrer benutzungspflichtig - unabhängig von der Geh- oder Radwegbeschaffenheit und der Verkehrsbelastung der Fahrbahn. Lichtenrade / Großziethen, 7.9.2014
Radwegbenutzungspflicht endet an der Stadtgrenze: Während die Stadt Berlin Benutzungspflichten nur dort anordnet, wo sie sie für notwendig hält (laut gesetzlicher Vorgabe sollte das bei besonderer Gefahrenlage der Fall sein), sind in brandenburgischen Orten oft fast alle Gehwege an größeren Straßen für Radfahrer benutzungspflichtig - unabhängig von der Geh- oder Radwegbeschaffenheit und der Verkehrsbelastung der Fahrbahn. Lichtenrade / Großziethen, 7.9.2014
Thomas Wendt

Verkehrsberuhigter Bereich, Radfahrer frei. Was das wohl bedeuten soll? Keine Geschwindigkeitsbegrenzung für Radfahrer? 14.12.2014, Moabit, Emma-Herwegh-Straße
Verkehrsberuhigter Bereich, Radfahrer frei. Was das wohl bedeuten soll? Keine Geschwindigkeitsbegrenzung für Radfahrer? 14.12.2014, Moabit, Emma-Herwegh-Straße
Thomas Wendt

Bettelampel oder Bedarfsampel? An Stellen mit wenig querendem Rad- und viel Autoverkehr haben solche Ampeln sicher eine Berechtigung. Wo viel Verkehr ist, werden Radfahrer hingegen systematisch benachteiligt, weil sie in jedem Falle anhalten und drücken müssen. Durchfahren bei grün - das gibts nur, wenn vorher schon jemand gedrückt hat. Berlin, Alt-Moabit Ecke Emma-Herwegh-Straße, 14.12.2014
Bettelampel oder Bedarfsampel? An Stellen mit wenig querendem Rad- und viel Autoverkehr haben solche Ampeln sicher eine Berechtigung. Wo viel Verkehr ist, werden Radfahrer hingegen systematisch benachteiligt, weil sie in jedem Falle anhalten und drücken müssen. Durchfahren bei grün - das gibts nur, wenn vorher schon jemand gedrückt hat. Berlin, Alt-Moabit Ecke Emma-Herwegh-Straße, 14.12.2014
Thomas Wendt

Vorfahrt beachten am Ende eines verkehrsberuhigten Bereiches. Tatsächlich sieht §10 der STVO diese Beschilderung explizit vor, auch wenn allgemein bekannt sein sollte, dass man beim Ausfahren aus so einem Bereich nie Vorrang hat und auch Rechts vor Links nicht gilt. 14.12.2014, Emma-Herwegh-Straße Ecke Clara-Jaschke-Straße
Vorfahrt beachten am Ende eines verkehrsberuhigten Bereiches. Tatsächlich sieht §10 der STVO diese Beschilderung explizit vor, auch wenn allgemein bekannt sein sollte, dass man beim Ausfahren aus so einem Bereich nie Vorrang hat und auch Rechts vor Links nicht gilt. 14.12.2014, Emma-Herwegh-Straße Ecke Clara-Jaschke-Straße
Thomas Wendt

Leben in der Stadt / Verkehrsschilder / Allgemein

364 1200x900 Px, 14.12.2014

Getrennter Geh- und Radweg. Auf dem rot gepflasterten Weg gehen die Fußgänger, auf der anderen Fläche fahren die Radfahrer. Na, ob das jeder so machen wird wie auf dem Schild angeordnet? 14.12.2014, Edisonstraße Berlin-Schöneweide
Getrennter Geh- und Radweg. Auf dem rot gepflasterten Weg gehen die Fußgänger, auf der anderen Fläche fahren die Radfahrer. Na, ob das jeder so machen wird wie auf dem Schild angeordnet? 14.12.2014, Edisonstraße Berlin-Schöneweide
Thomas Wendt

Radfahrer und Fußgänger in Berlin, das geht oft nicht sehr friedlich ab. Viele Radfahrer wechseln aus Angst auf Gehwege, verursachen dort - oft durch hohe Geschwindigkeit, geringe Abstände oder aggressives Klingeln - dieselben Ängste, vor denen sie entfliehen. Im Bild versperrt eine Baustelle vollständig den Gehweg, Fußgänger werden notgedrungen auf den benutzungspflichtigen Radweg wechseln, Konflikte sind vorprogrammiert. Schlampige Baustellenplanung, also alles wie gehabt in Berlin. 14.12.2014, Invalidenstraße
Radfahrer und Fußgänger in Berlin, das geht oft nicht sehr friedlich ab. Viele Radfahrer wechseln aus Angst auf Gehwege, verursachen dort - oft durch hohe Geschwindigkeit, geringe Abstände oder aggressives Klingeln - dieselben Ängste, vor denen sie entfliehen. Im Bild versperrt eine Baustelle vollständig den Gehweg, Fußgänger werden notgedrungen auf den benutzungspflichtigen Radweg wechseln, Konflikte sind vorprogrammiert. Schlampige Baustellenplanung, also alles wie gehabt in Berlin. 14.12.2014, Invalidenstraße
Thomas Wendt

Wie verhindert man Rechtsabbiegeunfälle zwischen Lkw und Radfahrern? Eine Kuriosität des Unfallalltags in Städten ist es, dass Radfahrer zwar oft die Ampel ignorieren, die tödlichen Unfälle sich aber überdurchschnittlich oft bei grüner Ampel ereignen. Abbiegende Lkw sind blind - das ist legal. Selbst die besten Spiegel scheinen da nichts zu nützen, ebensowenig Radstreifen auf der Fahrbahn - für Radfahrer ist die grüne Kreuzungsamel in Kombination mit einem Radweg DAS Unfallrisiko schlechthin. Und die Lösung? Ganz einfach: Rechtsabbiegende Kfz und geradeausfahrende Radfahrer getrennt signalisieren. 14.12.2014, Invalidenstraße, Moabit
Wie verhindert man Rechtsabbiegeunfälle zwischen Lkw und Radfahrern? Eine Kuriosität des Unfallalltags in Städten ist es, dass Radfahrer zwar oft die Ampel ignorieren, die tödlichen Unfälle sich aber überdurchschnittlich oft bei grüner Ampel ereignen. Abbiegende Lkw sind blind - das ist legal. Selbst die besten Spiegel scheinen da nichts zu nützen, ebensowenig Radstreifen auf der Fahrbahn - für Radfahrer ist die grüne Kreuzungsamel in Kombination mit einem Radweg DAS Unfallrisiko schlechthin. Und die Lösung? Ganz einfach: Rechtsabbiegende Kfz und geradeausfahrende Radfahrer getrennt signalisieren. 14.12.2014, Invalidenstraße, Moabit
Thomas Wendt

Linksabbiegen als Radfahrer. Aber bitte nicht zu viele auf einmal. Invalidenstraße Ecke Scharnhorststraße Berlin, 14.12.2014
Linksabbiegen als Radfahrer. Aber bitte nicht zu viele auf einmal. Invalidenstraße Ecke Scharnhorststraße Berlin, 14.12.2014
Thomas Wendt

Bringen Radstreifen Sicherheit? Wenn sie etwa einen Meter breit sind, wie hier in der Königs Wusterhausener Eichenallee, muss man das verneinen. Nahes Überholen ist legalisiert, die immer wieder geforderten 1,50 Meter Überholabstand wird hier niemand einhalten - die Straßenmarkierung lädt dazu ein. 14.12.2014, Königs Wusterhausen.
Bringen Radstreifen Sicherheit? Wenn sie etwa einen Meter breit sind, wie hier in der Königs Wusterhausener Eichenallee, muss man das verneinen. Nahes Überholen ist legalisiert, die immer wieder geforderten 1,50 Meter Überholabstand wird hier niemand einhalten - die Straßenmarkierung lädt dazu ein. 14.12.2014, Königs Wusterhausen.
Thomas Wendt

Dooring-Unfälle ausdrücklich erwünscht? Fährt der Radfahrer zu weit rechts (also auf dem Radstreifen), so kann er durch eine überraschend öffnende Autotür gefährdet werden. Fährt er außerhalb des Gefahrenbereichs, so winkt ein Bußgeld:  Trotz vorhandener Schutz­streifen­markierung nicht auf der rechten Seite gefahren: 15€ . Regeltreue bringt hier besondere Gefahren mit sich - danke, Königs Wusterhausen! Eichenallee, 14.12.2014
Dooring-Unfälle ausdrücklich erwünscht? Fährt der Radfahrer zu weit rechts (also auf dem Radstreifen), so kann er durch eine überraschend öffnende Autotür gefährdet werden. Fährt er außerhalb des Gefahrenbereichs, so winkt ein Bußgeld: "Trotz vorhandener Schutz­streifen­markierung nicht auf der rechten Seite gefahren: 15€". Regeltreue bringt hier besondere Gefahren mit sich - danke, Königs Wusterhausen! Eichenallee, 14.12.2014
Thomas Wendt

Das hier ist eine Ampelkreuzung. Allerdings hat der kombinierte Geh- und Radweg keine eigene Ampel, was äußerst ungewöhnlich ist. Missverständnisse und Gefahrensituationen sind vorprogrammiert.
30.5.2015, Dessau-Roßlau, Heidestraße Ecke Argenteiuler Straße
Das hier ist eine Ampelkreuzung. Allerdings hat der kombinierte Geh- und Radweg keine eigene Ampel, was äußerst ungewöhnlich ist. Missverständnisse und Gefahrensituationen sind vorprogrammiert. 30.5.2015, Dessau-Roßlau, Heidestraße Ecke Argenteiuler Straße
Thomas Wendt

Baustellen und Radwege - statt die Benutzungspflicht an dieser Stelle aufzuheben, sollen die Radfahrer absteigen. Sinnvoller wäre es gewesen, den Radweg hier zum Gehweg umzudeklarieren, damit auch Fußgänger noch einen Weg haben. Absteigen, damit man Fußgänger ist - und dann auf dem (nicht aufgehobenen) Radweg laufen. Ahnungslosigkeit allenthalben :-) 30.5.2015, Heidestraße in Dessau-Roßlau
Baustellen und Radwege - statt die Benutzungspflicht an dieser Stelle aufzuheben, sollen die Radfahrer absteigen. Sinnvoller wäre es gewesen, den Radweg hier zum Gehweg umzudeklarieren, damit auch Fußgänger noch einen Weg haben. Absteigen, damit man Fußgänger ist - und dann auf dem (nicht aufgehobenen) Radweg laufen. Ahnungslosigkeit allenthalben :-) 30.5.2015, Heidestraße in Dessau-Roßlau
Thomas Wendt

Belag von Radwegen - wie immer mies. Die Reibung, und damit der Muskelaufwand, kann sich hier im Vergleich zu Asphaltoberflächen schonmal verdoppeln. Der Baumbestand am Gehweg wird nicht gepflegt, so dass der immer enger wird und die Fußgänger irgendwann auf den Radweg ausweichen müssen. Eine Trennlinie gibt es sowieso nicht. Und die Radfahrer? Aus Angst vor dem schnellen Autoverkehr nehmen sie solche Wege dankbar an und kommen nicht mal auf die Idee, dass sie hier veräppelt werden. 30.5.2015, Dessau-Roßlau, Brauereibrücke
Belag von Radwegen - wie immer mies. Die Reibung, und damit der Muskelaufwand, kann sich hier im Vergleich zu Asphaltoberflächen schonmal verdoppeln. Der Baumbestand am Gehweg wird nicht gepflegt, so dass der immer enger wird und die Fußgänger irgendwann auf den Radweg ausweichen müssen. Eine Trennlinie gibt es sowieso nicht. Und die Radfahrer? Aus Angst vor dem schnellen Autoverkehr nehmen sie solche Wege dankbar an und kommen nicht mal auf die Idee, dass sie hier veräppelt werden. 30.5.2015, Dessau-Roßlau, Brauereibrücke
Thomas Wendt

Einfahrt verboten - mit Radweg. Darüber, dass Fernradwege oft nur mittels bewußtem Verkehrsverstoß befahren werden können, wundert man sich schon gar nicht mehr. Fernradweg Berlin-Dresden, Schwarzer Weg in Waltersdorf. Selbstredend ist die Straße keine Einbahnstraße und darf ab der nächsten Einmündung schon wieder in die hier verbotene Richtung befahren werden ... 4.6.2015
Einfahrt verboten - mit Radweg. Darüber, dass Fernradwege oft nur mittels bewußtem Verkehrsverstoß befahren werden können, wundert man sich schon gar nicht mehr. Fernradweg Berlin-Dresden, Schwarzer Weg in Waltersdorf. Selbstredend ist die Straße keine Einbahnstraße und darf ab der nächsten Einmündung schon wieder in die hier verbotene Richtung befahren werden ... 4.6.2015
Thomas Wendt

Neue Benutzungspflicht in der Puschkinallee. Bisher konnten Radfahrer hier zwischen Radweg und Fahrbahn wählen. Allerdings gibt es an der Kreuzung zur Elsenstraße (weiter hinten im Bild) keine Geradeausspur, obwohl Radfahrer geradeaus fahren können. Also hat man vor ca. einem Jahr eine  besondere Gefahrenlage  erkannt und die Radfahrer verpflichtet, im Kreuzungsbereich den Radweg zu benutzen. Auf eine Auffahrt hat man verzichtet, stattdessen müssen Radfahrer auf der Fahrbahn nun stark abbremsen (erhöhtes Unfallrisiko), zwei 90°-Schlenker vollziehen und dann die Kreuzung auf dem Radweg überqueren (erhöhtes Unfallrisiko). 2.7.2014
Neue Benutzungspflicht in der Puschkinallee. Bisher konnten Radfahrer hier zwischen Radweg und Fahrbahn wählen. Allerdings gibt es an der Kreuzung zur Elsenstraße (weiter hinten im Bild) keine Geradeausspur, obwohl Radfahrer geradeaus fahren können. Also hat man vor ca. einem Jahr eine "besondere Gefahrenlage" erkannt und die Radfahrer verpflichtet, im Kreuzungsbereich den Radweg zu benutzen. Auf eine Auffahrt hat man verzichtet, stattdessen müssen Radfahrer auf der Fahrbahn nun stark abbremsen (erhöhtes Unfallrisiko), zwei 90°-Schlenker vollziehen und dann die Kreuzung auf dem Radweg überqueren (erhöhtes Unfallrisiko). 2.7.2014
Thomas Wendt

Fahrradstadtplan Berlin, basierend auf Openstreetmap-Daten. Bei der Planung von Fahrradfahrten ist es hilfreich zu wissen, wo sich Radwege (rot), Fahrradspuren (blau), Busspuren (rosa), Fahrradfreigaben (grün) und Fahrradverbote (schwarz) befinden. Ganz wichtig, und oft vergessen, ist zudem die Information, welche Straßen einen schlechten Belag, insbesondere Kopfsteinpflaster, haben.

Ich habe in den letzten Monaten viel Herzblut in eine neue Onlinekarte gesteckt. Perfekt ist sie noch nicht, aber doch hoffentlich ein Anfang. Meinungen würden mich sehr interessieren.

Daten von Openstreetmap-Mitwirkenden, Lizenz: OdBL
Karte: Fahrrad-Stadtplan.eu http://www.fahrrad-stadtplan.de/deutschland/berlin/
Fahrradstadtplan Berlin, basierend auf Openstreetmap-Daten. Bei der Planung von Fahrradfahrten ist es hilfreich zu wissen, wo sich Radwege (rot), Fahrradspuren (blau), Busspuren (rosa), Fahrradfreigaben (grün) und Fahrradverbote (schwarz) befinden. Ganz wichtig, und oft vergessen, ist zudem die Information, welche Straßen einen schlechten Belag, insbesondere Kopfsteinpflaster, haben. Ich habe in den letzten Monaten viel Herzblut in eine neue Onlinekarte gesteckt. Perfekt ist sie noch nicht, aber doch hoffentlich ein Anfang. Meinungen würden mich sehr interessieren. Daten von Openstreetmap-Mitwirkenden, Lizenz: OdBL Karte: Fahrrad-Stadtplan.eu http://www.fahrrad-stadtplan.de/deutschland/berlin/
Thomas Wendt

Radfahren ist auch in Bratislava immer beliebter, insbesondere touristische Radtouren im slowakisch - österreichisch - ungarischen Grenzgebiet sind sehr beliebt. Radstreifen gibt es in Bratislava selten, und was man hier sieht, bedarf keiner weiteren Worte. Häufiger sind die weiter vorne im Bild zu sehenden Piktogramme auf der Fahrbahn - am äußerst rechten Rand. 24.8.2015, nahe Bratislava Hbf.
Radfahren ist auch in Bratislava immer beliebter, insbesondere touristische Radtouren im slowakisch - österreichisch - ungarischen Grenzgebiet sind sehr beliebt. Radstreifen gibt es in Bratislava selten, und was man hier sieht, bedarf keiner weiteren Worte. Häufiger sind die weiter vorne im Bild zu sehenden Piktogramme auf der Fahrbahn - am äußerst rechten Rand. 24.8.2015, nahe Bratislava Hbf.
Thomas Wendt

Noch Fragen?
Noch Fragen?
Thomas Wendt

Bemalte Schilder: Das Grünanlagenschild verbietet das Radfahren, allerdings kann es auf einer Zusatztafel erlaubt werden. Nur was, wenn das Schild bemalt wurde? Bellevue Köpenick
Bemalte Schilder: Das Grünanlagenschild verbietet das Radfahren, allerdings kann es auf einer Zusatztafel erlaubt werden. Nur was, wenn das Schild bemalt wurde? Bellevue Köpenick
Thomas Wendt

Begegnungszone Maaßenstraße und der Radweg. Damit die Radfahrer die Fahrt von der Maaßenstraße in Richtung Nollendorfplatz gut überstehen, platziert man sie rechts von rechtsabbiegenden Fahrzeugen. Ohne Not - denn eine ernsthafte Verkehrsbelastung ist hier nicht zu erkennen - setzt man Radfahrer auch bei neu gestalteten Kreuzungen den typischen Gefahren des Abbiegeunfalls aus. 24.10.2015
Begegnungszone Maaßenstraße und der Radweg. Damit die Radfahrer die Fahrt von der Maaßenstraße in Richtung Nollendorfplatz gut überstehen, platziert man sie rechts von rechtsabbiegenden Fahrzeugen. Ohne Not - denn eine ernsthafte Verkehrsbelastung ist hier nicht zu erkennen - setzt man Radfahrer auch bei neu gestalteten Kreuzungen den typischen Gefahren des Abbiegeunfalls aus. 24.10.2015
Thomas Wendt

Leben in der Stadt / Miteinander / Begegnungszonen

270 1200x900 Px, 25.10.2015

Fußspuren symbolisieren das Miteinander. Die Kriterien für einen Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) sind hier nicht erfüllt, die Fußspuren sollen gegenseitige Rücksicht einfordern. Tatsächlich beobachtete ich bei meiner kurzen Erkundung nicht nur einen Fußgänger, der - zur Verärgerung des jeweils zum Bremsen gezwungenen Autofahrers - von einem eigenen Vorrang ausging. Die berlinweite Berichterstattung und die Schilder, die eine Gleichberechtigung suggerieren, wirken erstaunlich stark. 24.10.2015
Fußspuren symbolisieren das Miteinander. Die Kriterien für einen Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) sind hier nicht erfüllt, die Fußspuren sollen gegenseitige Rücksicht einfordern. Tatsächlich beobachtete ich bei meiner kurzen Erkundung nicht nur einen Fußgänger, der - zur Verärgerung des jeweils zum Bremsen gezwungenen Autofahrers - von einem eigenen Vorrang ausging. Die berlinweite Berichterstattung und die Schilder, die eine Gleichberechtigung suggerieren, wirken erstaunlich stark. 24.10.2015
Thomas Wendt

Leben in der Stadt / Miteinander / Begegnungszonen

282 1200x900 Px, 25.10.2015

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