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Verkehr mit der Bahn

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Moderne Züge und veraltete Bahnhöfe - Alltag in Hagen Hbf
Moderne Züge und veraltete Bahnhöfe - Alltag in Hagen Hbf
Bernhard J.

Das u-bahnähnliche Stuttgarter Stadtbahnfahrzeug verkehrt auf weiten oberirdisch durch die Straßen. Die Hochflurbauweise bedingt dabei hohe Bahnsteige auch in relativ engen Straßen, die städtebaulich kaum vernünftig unterzubringen sind. Der Straße wird die urbane Qualität genommen und mit solchen Betonklötzen, wie hier am Stöckach vollgestellt. Die Stadt passt sich hier der Bahn an und nicht umgekehrt, wie es viele Beispiele neuer Straßenbahnanlagen in Frankreich in vorbildlicher Weise zeigen. (Matthias)
Das u-bahnähnliche Stuttgarter Stadtbahnfahrzeug verkehrt auf weiten oberirdisch durch die Straßen. Die Hochflurbauweise bedingt dabei hohe Bahnsteige auch in relativ engen Straßen, die städtebaulich kaum vernünftig unterzubringen sind. Der Straße wird die urbane Qualität genommen und mit solchen Betonklötzen, wie hier am Stöckach vollgestellt. Die Stadt passt sich hier der Bahn an und nicht umgekehrt, wie es viele Beispiele neuer Straßenbahnanlagen in Frankreich in vorbildlicher Weise zeigen. (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Auch die Stuttgarter Stadtbahn steht im Spannungsfeld zwischen Zerstörung des städtischen Straßenraumes einerseits und einer bequemen und sinnvollen Alternative zum ausaufernden Straßenverkehr andererseits. Um allen betrieblichen und sicherheitsrelevanten Erfordernissen gerecht zu werden kann sich mitunter ein derartiger Schilder, Masten und Absperrungswald  an einer Straßenkreuzung ergeben, wie hier am Stuttgarter Löwentor. Das Löwentor selbst geht dabei fast unter. (Matthias)
Auch die Stuttgarter Stadtbahn steht im Spannungsfeld zwischen Zerstörung des städtischen Straßenraumes einerseits und einer bequemen und sinnvollen Alternative zum ausaufernden Straßenverkehr andererseits. Um allen betrieblichen und sicherheitsrelevanten Erfordernissen gerecht zu werden kann sich mitunter ein derartiger Schilder, Masten und Absperrungswald an einer Straßenkreuzung ergeben, wie hier am Stuttgarter Löwentor. Das Löwentor selbst geht dabei fast unter. (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Der volle Bahnsteig an Gleis 13 und 14 im Berliner Hbf, ist bei der Einfahrt von ICEs ins Rheinland und Ruhrgebiet, besonders am Nachmittag, zum Alltag geworden.
Der volle Bahnsteig an Gleis 13 und 14 im Berliner Hbf, ist bei der Einfahrt von ICEs ins Rheinland und Ruhrgebiet, besonders am Nachmittag, zum Alltag geworden.
Bernhard J.

Das Warten auf den nächsten Zug, für viele eine Horrorvorstellung. Das ist verständlich, denn je öfter man umsteigen muss, umso öfter addieren sich zu den reinen Fahrzeiten auch Wartezeiten, die einen erheblichen Anteil an der gesamten Fahrzeit annehmen können. Daher sind kurze Taktzeiten sehr wichtig für öffentliche Verkehrsmittel. Leider sind sie aber nicht selbstverständlich. Berlin Ostkreuz, August 2008
Das Warten auf den nächsten Zug, für viele eine Horrorvorstellung. Das ist verständlich, denn je öfter man umsteigen muss, umso öfter addieren sich zu den reinen Fahrzeiten auch Wartezeiten, die einen erheblichen Anteil an der gesamten Fahrzeit annehmen können. Daher sind kurze Taktzeiten sehr wichtig für öffentliche Verkehrsmittel. Leider sind sie aber nicht selbstverständlich. Berlin Ostkreuz, August 2008
Thomas Wendt

S- und U-Bahnen sind Verkehrsmittel mit geringem Gefährdungspotenzial, geringem Raumbedarf und vergleichsweise hoher Geschwindigkeit. Bei der Berliner S-Bahn (im Bild zu sehen) ist die Durchschnittsgeschwindigkeit beispielsweise mit 42 km/h angegeben. Obwohl auf dem gezeigten Verkehrsweg - der Schiene - viele Personen transportiert werden, ist auch die Belästigung und Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer gering, verglichen mit einer vielbefahrenen Straße. Dennoch: Verglichen mit Straßenneubauten ist man bei Bahnen in der Stadt sehr zurückhaltend, und belässt so viele Lücken im Angebotsnetz. Das Foto zeigt die Fahrradsternfahrt 2008 und symbolisiert die auf vielen Strecken ideale Kombination: Fahrrad und ÖPNV.
S- und U-Bahnen sind Verkehrsmittel mit geringem Gefährdungspotenzial, geringem Raumbedarf und vergleichsweise hoher Geschwindigkeit. Bei der Berliner S-Bahn (im Bild zu sehen) ist die Durchschnittsgeschwindigkeit beispielsweise mit 42 km/h angegeben. Obwohl auf dem gezeigten Verkehrsweg - der Schiene - viele Personen transportiert werden, ist auch die Belästigung und Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer gering, verglichen mit einer vielbefahrenen Straße. Dennoch: Verglichen mit Straßenneubauten ist man bei Bahnen in der Stadt sehr zurückhaltend, und belässt so viele Lücken im Angebotsnetz. Das Foto zeigt die Fahrradsternfahrt 2008 und symbolisiert die auf vielen Strecken ideale Kombination: Fahrrad und ÖPNV.
Thomas Wendt






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