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Das Warten auf den nächsten Zug, für viele eine Horrorvorstellung.

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Der volle Bahnsteig an Gleis 13 und 14 im Berliner Hbf, ist bei der Einfahrt von ICEs ins Rheinland und Ruhrgebiet, besonders am Nachmittag, zum Alltag geworden.



Das Warten auf den nächsten Zug, für viele eine Horrorvorstellung. Das ist verständlich, denn je öfter man umsteigen muss, umso öfter addieren sich zu den reinen Fahrzeiten auch Wartezeiten, die einen erheblichen Anteil an der gesamten Fahrzeit annehmen können. Daher sind kurze Taktzeiten sehr wichtig für öffentliche Verkehrsmittel. Leider sind sie aber nicht selbstverständlich. Berlin Ostkreuz, August 2008

Das Warten auf den nächsten Zug, für viele eine Horrorvorstellung. Das ist verständlich, denn je öfter man umsteigen muss, umso öfter addieren sich zu den reinen Fahrzeiten auch Wartezeiten, die einen erheblichen Anteil an der gesamten Fahrzeit annehmen können. Daher sind kurze Taktzeiten sehr wichtig für öffentliche Verkehrsmittel. Leider sind sie aber nicht selbstverständlich. Berlin Ostkreuz, August 2008

Thomas Wendt 03.10.2008, 717 Aufrufe, 0 Kommentare

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Moderne Züge und veraltete Bahnhöfe - Alltag in Hagen Hbf
Moderne Züge und veraltete Bahnhöfe - Alltag in Hagen Hbf
Bernhard J.

Der volle Bahnsteig an Gleis 13 und 14 im Berliner Hbf, ist bei der Einfahrt von ICEs ins Rheinland und Ruhrgebiet, besonders am Nachmittag, zum Alltag geworden.
Der volle Bahnsteig an Gleis 13 und 14 im Berliner Hbf, ist bei der Einfahrt von ICEs ins Rheinland und Ruhrgebiet, besonders am Nachmittag, zum Alltag geworden.
Bernhard J.

S- und U-Bahnen sind Verkehrsmittel mit geringem Gefährdungspotenzial, geringem Raumbedarf und vergleichsweise hoher Geschwindigkeit. Bei der Berliner S-Bahn (im Bild zu sehen) ist die Durchschnittsgeschwindigkeit beispielsweise mit 42 km/h angegeben. Obwohl auf dem gezeigten Verkehrsweg - der Schiene - viele Personen transportiert werden, ist auch die Belästigung und Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer gering, verglichen mit einer vielbefahrenen Straße. Dennoch: Verglichen mit Straßenneubauten ist man bei Bahnen in der Stadt sehr zurückhaltend, und belässt so viele Lücken im Angebotsnetz. Das Foto zeigt die Fahrradsternfahrt 2008 und symbolisiert die auf vielen Strecken ideale Kombination: Fahrrad und ÖPNV.
S- und U-Bahnen sind Verkehrsmittel mit geringem Gefährdungspotenzial, geringem Raumbedarf und vergleichsweise hoher Geschwindigkeit. Bei der Berliner S-Bahn (im Bild zu sehen) ist die Durchschnittsgeschwindigkeit beispielsweise mit 42 km/h angegeben. Obwohl auf dem gezeigten Verkehrsweg - der Schiene - viele Personen transportiert werden, ist auch die Belästigung und Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer gering, verglichen mit einer vielbefahrenen Straße. Dennoch: Verglichen mit Straßenneubauten ist man bei Bahnen in der Stadt sehr zurückhaltend, und belässt so viele Lücken im Angebotsnetz. Das Foto zeigt die Fahrradsternfahrt 2008 und symbolisiert die auf vielen Strecken ideale Kombination: Fahrrad und ÖPNV.
Thomas Wendt






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